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Projekte

Wir haben viele Projekte wie z.B. die Aufklärung an Schulen. Es ist immens wichtig, dass Kinder lernen, Tiere zu achten, über sie aufgeklärt zu werden und damit die richtige Haltung zu lernen. Nur so kann die Zukunft für die Tiere auf Kalymnos besser werden. Wenn die Kinder der Insel von ihren Eltern keine falschen und veralteten Ansichten mehr übernehmen.

Die Sterilisation der Straßentiere. Diese wollen wir einfangen, impfen, entwurmen und sterilisieren/kastrieren. Nachdem sie sich in unserer Station erholt haben, vermitteln wir sie ins Ausland. Wenn das nicht klappt, werden sie als „behandelte Tiere des Vereins“ mittels eines Halsbandes gekennzeichnet und an ihren angestammten Platz zurückgebracht. Diese Tiere kann man nicht einsperren.

Mit der Sterilisationsaktion geht das Projekt einher, dass das Vergiften der Straßentiere überflüssig wird. In den meisten Fällen wird vergiftet, weil die Menschen glauben, dass diese „wilden“ Tiere schmutzig sind und Krankheiten übertragen. Wenn sie aber behandelt und gekennzeichnet sind, werden die Inselbewohner lernen, dass die Tiere völlig in Ordnung sind. Hier greift wieder die Aufklärung an Schulen.

Ein anderes Projekt sind Theateraufführungen an Schulen. Die kleinen Geschichten sollen von Kindern für Kinder und Eltern gespielt werden. Gezeigt werden soll, wie schlecht die Tiere hier oft behandelt werden, aber auch wie einfach es wäre, diesen Tieren ein würdiges Leben zu ermöglichen, in dem man sie achtet und liebt.

All diese Projekte bedeuten viel, viel Arbeit und es wird alles auf ehrenamtlicher Basis getan. Klar, dass wir viel, viel Geld dafür benötigen. Helfen Sie unseren Tieren und uns.

 

Auftrítte im regionalen Radio- und Fernsehsender:
Mitglieder des Vereins organisieren regelmäßige Auftritte, um über den Tierschutz zu sprechen
und Meldungen und Ziele des Vereins zu veröffentlichen.

27. September 2006 - Irini Kalodouka von dem Fernsehsender Kosmos aus Rhodos interviewt Mitglieder
des Tierschutzvereins über ihre Ziele und Aktivitäten.

Mitglieder erzählen die Lebensgeschichten ihrer Tiere, sprechen darüber wie wertvoll die Freundschaft eines Tieres ist,
über ihre Verantwortung, die man als Besitzer dem Tier gegenüber hat und wie wichtig ein guter Tierschutz ist.

Bei einem Interview sah Irini zwei Jagdhunde, die an diesem Morgen ausgesetzt in den Bergen gefunden wurden.
Beide Hunde waren fast verhungert.

Hier besuchte Irini eine Familie mit einem Hund und zwei Katzen und konnte sich davon überzeugen,
wie gut diese Tiere sich mit den Kindern verstanden und mit ihnen spielten.

An den folgenden Tagen nahm Irini an dem Besuch des Tierarztes Michalis Kontrafouris aus Leros und
an einer Versammlung der Vereinsmitglieder in unserem Tierschutzzentrum teil.